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In einem Satz bitte: was ist ein Impactfilm?

Ein Impactfilm ist ein Imagefilm für den sozialen Sektor und Impulsgeber für soziales Engagement sowie gesellschaftliche Veränderung.

Wir, die Gründer von forStory verwenden den Begriff “Impactfilm” wie selbstverständlich – klar, schließlich ist das auch unser Produkt. Trotzdem ist es bislang kein feststehender Begriff. Wir haben den Begriff neu kreiert und durch unsere Filme geprägt.

Aber was genau ist denn jetzt eigentlich ein Impactfilm?

Die Ähnlichkeit zum Imagefilm fällt sofort ins Auge.

Also der Reihe nach: was ist ein Imagefilm?

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In welcher Rolle sehen wir uns dabei?

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Der Fokus liegt aber meist, wie der Name verrät, auf der Erschaffung eines positiven Images. Beim Imagefilm handelt es sich um einen kurzen Film, der ein Unternehmen oder ein Produkt porträtiert und bewirbt. Es geht darum zu erklären und zu beschreiben – dem Kunden also ein Produkt oder Unternehmen mit Hintergrundinfos darzustellen.

Dafür wird häufig tief in die Marketingsprech-Worthülsen-Kiste gegriffen: Nachhaltigkeit, Leidenschaft, ganzheitlicher Ansatz… Der Imagefilm vom Obststandl Didi zeigt auf unterhaltsame Art, dass die Inhalte der meisten Imagefilme beliebig austauschbar sind. Die Tonspur würde genauso gut zu Bildern eines Großunternehmens passen. Sehr authentisch, oder?

Was macht aber den Unterschied aus zu einem Impactfilm?

Ein Impactfilm porträtiert und bewirbt doch ebenfalls Organisationen und Unternehmen und zeigt auch hinsichtlich Filmlänge und dramaturgischem Aufbau grundsätzliche Parallelen zum Imagefilm auf – den Unterschied macht der Impact.

Äh, klar. Und was bedeutet Impact?

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Wer an Deep Impact, Armageddon oder sonst einen Meteoriten-Aufprall-Verhinderungs-Film denkt, ist erstmal auf der falschen Spur. Der Begriff Impactfilm ist im Kontext von Social Entrepreneurship, bzw. Sozialunternehmertum entstanden. Ist hier von Impact die Rede, ist klar der Social Impact gemeint – die gesellschaftliche Wirkung, bzw. der soziale Einfluss den Menschen, Organisationen oder Unternehmen ausüben.

Könnte man also sagen, dass ein Impactfilm ein Imagefilm für gesellschaftliches und soziales Engagement ist?

Quasi der Imagefilm des sozialen Sektors?

Ja, das trifft es schon ganz gut. Ein positives Image schadet auch der sozialen Initiative nicht. Wo Gutes getan wird, kommt das meist jedoch von selbst. Viel wichtiger also die Ziele:

  • Aufmerksamkeit / Bekanntheit steigern,

  • Wertschätzung für geleistete Arbeit erfahren und

  • Motivation anderer zu Engagement und Unterstützung.

Vor allem für den letzten Punkt rückt die Frage nach dem WARUM in den Mittelpunkt. Denn genau darum geht es! Klar ist es wichtig zu wissen, WAS genau gemacht wird. Aber viel wichtiger ist, WARUM es gemacht wird.

Veränderung, vielmehr positiver, sozialer Einfluss (Impact) auf eine gegebene Situation ist das Ziel. Wird das bereits in Teilen erreicht? Und wie macht sich diese Veränderung bemerkbar?

Kann durch das eigene Tun tatsächlich etwas bewirkt werden? Denn – mal ehrlich –  wenn ich mich schon von der Couch aufraffe, dann soll das auch bitte tatsächlich was bewirken!

Der Begriff Impact beschränkt sich nicht auf den Social Impact, sondern beinhaltet auch, dass ein Anstoß (= Impact) gegeben wird. Ein Anstoß zum Handeln oder einfach nur zum Nach- oder Umdenken.

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Der allererste IMPACTFILM: Moe’s Story

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